Archiv für den Monat Juni 2009

KW 27 2009 “Gurken-Tomaten mit Senfjoghurt”

Montag, 29. Juni 2009

Wieder einmal ein total simples Rezept, nur mit einem nicht so gewöhnlichen Dressing. Einfach mal nachmachen und dann hier berichten.
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KW 26 2009 “Broccoliauflauf”

Sonntag, 21. Juni 2009

Der Lieblingsauflauf unserer Tochter. Statt Kartoffeln o.ä. wird hier mit Toastbrot gearbeitet.
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Gewichtsverlust bei Kindern durch Reduktion von Fruchtzucker

Freitag, 19. Juni 2009

In der Pressemitteilung er Uni Hohenheim heißt es:
“” BMI der beobachteten Kinder ging deutlich zurück.
Weltweit haben Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen in den letzten drei Jahren stark zugenommen. Neben einer generellen Überernährung werden in zunehmenden Maße auch eine zucker- und hierbei insbesondere eine fructosereiche Ernährung als Risikofaktor in der Entstehung von Übergewicht diskutiert. Epidemiologische Untersuchungen aus den USA weisen darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen Aufnahme von Fructose und Übergewicht besteht. Eine Pilotstudie am Institut für Ernährungsmedizin der Universität Stuttgart – Hohenheim hat untersucht, welche Auswirkungen es auf das Gewicht hat, wenn 50 Prozent weniger Fructose aufgenommen werden. In der dreimonatigen Studie wurden insgesamt 15 Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren untersucht, die einen BMI größer als 90 der jeweiligen Referenzperzentile ihres Alters und Geschlechts. Um in Deutschland einheitliche Definitionen heranzuziehen, hat sich die Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) darauf geeinigt, Übergewicht und Adipositas über das 90. beziehungsweise 97. Perzentil sowie die extreme Adipositas über das 99,5. Perzentil zu definieren. Zu Studienbeginn nahmen die Kinder im Mittel rund 46 Gramm pro Tag Fructose, hauptsächlich in Form von Obst, Süßigkeiten und Säften zu sich. Im Verlauf der Studie wurde diese Menge auf rund 50 Prozent reduziert. Außerdem nahmen sie insgesamt rund 330 Kilokalorien pro Tag weniger zu sich. Der BMI der Kinder zu Beginn der Studie lag bei etwa 23 bei Ende bei durchschnittlich 22,3. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass eine dreimonatige Reduktion der Fructoseaufnahme bei Kindern den Verlauf von Übergewicht und Adipositas positiv beeinflussen kann. Die Pilotstudie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.”

Ich persönlich würde zuerst die mit Fruktose gesüßten Säfte, Limonaden und Fertiglebensmittel streichen, denn Obst finde ich persönlich sehr wichtig.
Das bedeutet mal wieder: Augen auf beim Einkauf.

Cholesterin: Nahrungsmittelindustrie steckt Schaf in Wolfspelz

Freitag, 19. Juni 2009

Aachen (fet) – Noch immer verteufelt die DGE Eier als Cholesterinbomben, die unsere Blutgefäße verstopfen. Unberechtigt, denn die wahren Übeltäter verstecken sich eher in industriell hergestellten Nahrungsmitteln.

„Cholesterin im Essen erhöht den Cholesterinspiegel im Blut“ klingt zugegeben logisch, doch so einfach funktioniert unser Körper (glücklicherweise) nicht. Mussten wir noch vor ein paar Jahren auf Anraten der Mediziner auf unser Frühstücksei verzichten, können wir dank neuerer Untersuchungen heute getrost eins am Tag essen. Denn die kleinen Nährstoffpakete enthalten neben wertvollem Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen auch Lecithin, welches die Aufnahme des Cholesterins im Darm blockiert. Bei den meisten Menschen drosselt der Körper zudem die eigene Produktion, wenn das Essen ausreichende Mengen enthält. Nur bei etwa 15 bis 20 Prozent ist der Cholesterinstoffwechsel genetisch bedingt gestört, so dass hier in der Tat eine Cholesterinbeschränkung und Medikamente nötig sind.

Cholesterin ist lebensnotwendig für den Körper. Ohne dieses würden unsere Zellen auseinanderfallen und uns wichtige Hormone fehlen. Fettlösliche Vitamine sowie Fett könnten wir nicht aufnehmen. Erst wenn Cholesterin oxidiert, verfremdet es derart, dass es leicht in Gefäßwände eindringt, dort das Immunsystem auf den Plan ruft und Kalkablagerungen begünstigt. Hierdurch verengen sich die Blutgefäße mit der Zeit, so dass Durchblutungsstörungen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle auftreten können.
Der Körper selbst kann die Oxidation mit Hilfe von Antioxidantien zwar teilweise im Zaum halten. Doch gegen bereits oxidiertes Cholesterin aus Nahrungsmitteln ist er kaum gewappnet. Viele industriell hergestellte Produkte enthalten statt frischer Zutaten heute sprühgetrocknete Pulver. Für diese werden Eier, Milch, Sahne oder Molke in einem heißen Luftstrom vernebelt und so getrocknet. Dabei bieten die kleinen Tröpfchen eine große Angriffsfläche für Luftsauerstoff, in dessen Folge Cholesterin sehr leicht oxidiert. So finden sich hier 150 bis 200-fach höhere Gehalte als im naturbelassenen Rohstoff. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich, denn viele milch- und eihaltigen Industrienahrungsmittel wie Milchschokolade, Eiscreme, Pudding- und Soßenpulver, Nudeln, Instantbabynahrung, Süß- sowie Backwaren enthalten derartige Pulver. ähnlich verhält es sich mit Sprühfetten, die in zahlreichen Fertigmenüs zum Einsatz kommen.
Einige verarbeitete Produkte enthalten zudem nicht nur oxidiertes Cholesterin, sondern häufig auch Transfettsäuren. Diese entstehen bei der Härtung von Pflanzenfett und wirken sich nachteilig auf die Cholesterinwerte im Blut aus. So sollten besonders Schokokekse, Schokobonbons, glasierte Backwaren, Cremeeis und viele Fertiggerichte gleich aus zwei Gründen im Supermarktregal stehen bleiben.
Redaktion: Christine Langer

(Quelle: fet e.V.)

Die Mär vom Wasser mit dem Sauerstoff

Mittwoch, 17. Juni 2009

Wer kennt sie nicht: die Werbung vom Wasser mit dem Powerstoff “Sauerstoff”. Auf den ersten Blick ja logisch, denn es ist uns ja wohl allen bekannt, dass Sauerstoff die Leistungsfähigkeit steigern kann.
Nur: Kann dies ein Sprudelwasser auch? Nein! “Abgespeist.de” ist wieder einer Werbelüge auf der Spur und bittet um Mithilfe. Detaillierte Infos zum Powerwasser gibt es hier.
Und was lehrt uns das:Tiefes Einatmen an der frischen Luft ist viel effektiver und schont die Geldbörse.

Discounter- besser als ihr Ruf

Dienstag, 16. Juni 2009

ÖKO-TEST untersucht 350 Produkte von Aldi, Lidl, Netto, Penny und Plus.
Die Quintessenz: Die Lebensmittel, die wir dort erwerben können, sind nicht besser oder schlechter als Markenware.
Auch Bio- Produkte schneiden gut ab.
Hier ist der ganze Artikel.

Also der Satz: “Was nichts kostet taugt auch nichts.” gilt in diesem Bereich nicht.

KW 25 2009 “Gemüsesauce mit Bohnen und Champignons”

Dienstag, 16. Juni 2009

Grüne Bohnen haben jetzt Saison. Nicht nur als Gemüse sondern auch als Bestanteil einer Sauce eignen sie sich. Hier finden Sie unser Rezept.
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KW 25 2009 “Selbständig…

Dienstag, 16. Juni 2009

Wer lebt selbstständig? Über diese Frage hat Maria Donner sich Gedanken gemacht und dies grafisch umgesetzt. Unser Galeriebild gibt´s hier
kw-25-selbststaendig-lebt.

Stevia- das (un)geliebte Süßkraut

Donnerstag, 11. Juni 2009

Stevia, davon wird der eine oder andere mal etwas gelesen haben. Stevia ist eine Pflanze aus Paraguay, die dort als Süßungsmittel eingesetzt wird. Hier in Europa ist es nicht zugelassen. Dazu ein Artikel auf Wikipedia
Ein interessantes Interview hat Konstanze Moos mit Petra Helmreich geführt, die in Paraguay lebt und arbeitet.
Meine Frage an unsere Leser: Sollte Stevia als Süßungsmittel zugelassen werden?

Käse aus pflanzlichen Produkten ist gesunder,…

Mittwoch, 10. Juni 2009

…schont die Tiere und entlastet das Klima. So argumentiert der Vegetarierbund.
Hier geht es zu den ausführlichen Infos.
Wenn ich denn wüsste, welche Qualität die Zutaten haben oder ob mir nur eine “Panscherei” vorgesetzt wird…
Für mich ist auf jeden Fall wichtig, dass dieser Pseudokäse deklariert wird, so dass ich selbst entscheiden kann, ob ich “vegetarischen” Käse esse oder nicht.
Ihre Meinung zumThema? Alles Käse oder was?
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(Bildquelle: Pixelio.de-Oskar Gunther)