Archiv für den Monat Februar 2009

“Mudras bei Zuckersucht”

Dienstag, 24. Februar 2009

Zum Ersten: Was sind “Mudras“? Ganz einfach könnte man es mit “Fingeryoga” übersetzen. Durch Drücken auf bestimmte Akupressurpunkte soll es z.B. auch helfen, wenn man abnehmen möchte. Hier die Beschreibung, wie es gemacht wird:

Die Mudra bei “Zuckersucht” ist ratsam zur Unterstützung einer Diät. Sie hält den Süßhunger im Zaum. Dafür die Daumen der linken oder rechten Hand auf das 2. Mittelfingerglied drücken. Übungszeit: Mindestens 5 x täglich 5 Minuten die Mudra ausführen. Zwischen den einzelnen Übungen eine kurze Pause einplanen. Im akuten Fall 4 x täglich 20 Minuten üben. Ergebnis: Diese Mudra bringt die Magen- und Milzenergie ins Gleichgewicht und hilft der Bauchspeicheldrüse bei der Zuckerverdauung. Stress wird ausgebremst und das Immunsystem mobilisiert. Die Atmung wird leichter, die Sinne werden geschärft, verspannte Schultern aufgelockert.”(Quelle: humannews)

Ich werde es im Rahmen des Zuckerfastens austesten.

KW 09 2009 “Süße Hirsepfannkuchen”

Sonntag, 22. Februar 2009

Bei einer Einkaufstour habe ich mir Hirseflocken mitgenommen. Zuhause wusste ich dann nichts Richtiges damit anzufangen. Also war Experimentieren angesagt. Dieses Rezept ist dabei herausgekommen und es schmeckt. Also keine “Angst” vor unbekannten Lebensmitteln.

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KW 09 2009 “Tierliebe”

Sonntag, 22. Februar 2009

Als ich dieses Bild zum ersten Mal sah, kam mir als erster Gedanke “Tierliebe”. Die Hälse quasi in Herzform…
Wie ist Ihr Eindruck?

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Im Dschungel der E-Nummern

Freitag, 20. Februar 2009

Viele von ihnen sehen die E-Nummern auf den Zutatenlisten der Lebensmittel, doch die meisten wissen nicht, was sich dahinter verbirgt.

Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie doch einfach hier.

Fasten der etwas anderen Art

Montag, 16. Februar 2009

Am Aschermittwoch ist alles vorbei! Gut, die Karnevalstage liegen noch vor uns, aber viele Menschen denken schon jetzt darüber nach, ab Aschermittwoch zu fasten.

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten (Heilfasten, Saftfasten etc.) Das ist aber nciht längst jedermanns Sache und nicht jeder kann dies so konsequent durchziehen. Konstanze Moos bietet eine andere Art des Fastens an. Das gemeinsame “Zuckerfasten“. Eine Lösung, um wenigstens ein bisschen für sich zu tun?

KW 08 2009 “Sahnereis mit Gemüse”

Sonntag, 15. Februar 2009

Ein winterliches Gericht, etwas gehaltvoller, ist unser Rezept der Woche.

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KW 08 2009 “Erinnerungen”

Sonntag, 15. Februar 2009

Menschen in unserem Leben kommen und gehen. Sei es, dass sie uns ein Stück auf unserem Lebensweg begleiten und dann wieder gehen oder dass wir Menschen gehen lassen müssen
Zu diesem Thema hat Maria Donner sich Gedanken gemacht und dies in unserem Galeriebild umgesetzt.

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Kennen Sie Ihren Ernährungs-IQ?

Donnerstag, 12. Februar 2009

Möchten Sie wissen, wie “intelligent” Sie in Sachen “Ernährung” sind?
Dann machen Sie den kostenlosen Test unter http://www.ernaehrungs-iq.de/

Kleiner Tipp: Die Fragen aufmerksam lesen.

Ungesunde Durstlöscher - Weiche Knochen durch Softdrinks?

Donnerstag, 12. Februar 2009

Aus einer aktuellen Pressemitteilung:

“Softdrinks erfreuen sich bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland zunehmender Beliebtheit. 84 Prozent aller Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren trinken Softdrinks. Jungen konsumieren davon in allen Altersklassen mengenmäßig mehr als Mädchen - beinahe dreimal so viel (mit 250 ml pro Tag versus 86 ml pro Tag). Die tägliche Energiezufuhr durch Softdrinks lag bei den Jungen insgesamt mit 189 kcal über der der Mädchen mit 101 kcal. Das sind die Ergebnisse der EsKiMo (Ernährungsstudie als KiGGS-Modul) von 2007, einer Teilstudie des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) des Robert-Koch-Institutes. Der häufige Konsum solcher Getränke wird jedoch vermehrt mit verschiedenen Gesundheitsproblemen in Zusammenhang gebracht. Dabei sollen sie nicht nur dick machen, sondern auch für weichere Knochen bei Jugendlichen verantwortlich sein. Verschiedene Studien haben inzwischen den Einfluss von Softdrinks auf Ernährung und Gesundheit untersucht. Was ist dran an den Behauptungen?

„Jugendliche, die häufig Softdrinks trinken, scheinen weniger mineralhaltige - und damit weniger stabile - Knochen zu haben”, erläutert Dr. Gunda Backes, Ernährungsexpertin bei PhytoDoc. Das zeigt eine aktuelle Studie des FKE (Forschungsinstitut für Kinderernährung). Die publizierten Daten stammen aus der DONALD-Studie (DOrtmund Nutritional and Anthropometric Longitudinally Designed Study) des Instituts.

Weitere Ergebnisse der DONALD-Studie weisen zudem darauf hin, dass möglicherweise nicht allein die Softdrinks, sondern der Verzehr von Softdrinks und (Frucht-)Säften insgesamt das Körpergewicht beeinflussen könnte. Als einen möglichen Grund nennen die Forscher, dass zuckerhaltige Getränke - trotz der enthaltenen Kalorien - den Hunger nicht so sehr zu stillen scheinen wie feste Nahrung.

„Neuen Studien zufolge kann sich der häufige Konsum von Softdrinks ungünstig auf die Gesundheit von Jugendlichen auswirken. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, in der auf zuckerhaltige Getränke weitestgehend verzichtet wird, kann Osteoporose und Übergewicht vorbeugen”, so Dr. Gunda Backes. Fazit: Softdrinks sollten daher nur gelegentlich und nicht als Durstlöscher getrunken werden.”

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie Trinkempfehlungen für Jugendliche unter: http://www.phytodoc.de/news/

KW 07 2009 “Gebackene Kartoffelklöße”

Montag, 09. Februar 2009

Kartoffeln, die Vitamin- C- Spender des Winters mal in einer gebackenen Version.

Hier geht es zum Rezept.

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